Graustufenlandschaft

Meditation gegen Depression

Tägliche Meditation kann auf natürliche Art Depressionen lindern

                                                                                                                  – Übersicht –

  • Die Depression füllt als Volkskrankheit regelmäßig die Schlagzeilen. Als Gesellschaft sind wir immer noch bemüht, die Krankheit ganzheitlich zu erfassen.

  • Depressionen sind oft mit einem Überschuss von Cortisol im Körper verbunden. Ein Hormon, das unseren Körper während einer Stressreaktion überschwemmt.

  • Durch Stressabbau kann die tägliche Meditation zur Wiederherstellung des hormonellen Gleichgewichts beitragen. Depressionen werden so auf ganz natürliche Art gelindert. Ein größeres emotionalers Gleichgewicht stellt sich ein und das Wohlbefinden steigt.

Was ist Depression und warum steigt die Zahl der Erkrankungen?

 

Wir wissen heute, dass Depression ein wichtiges gesellschaftliches Problem darstellt.

 Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass jemand, den du kennst, davon betroffen ist, sei es eine Kollegin, ein Freund, eine Nachbarin oder Familienangehörige.

 

Depressionen sind nicht immer leicht zu erkennen. Die Symptome können ganz unterschiedlich auftreten:

  • zu viel oder zu wenig zu essen oder

  • zu viel oder zu wenig zu schlafen,

  • Zurückgezogenheit,

  • Teilnahmslosigkeit, 

  • Energielosigkeit und Antriebslosigkeit und

  • ein lähmendes Gefühl von Sinnlosigkeit.

 

Allgemeinere Definitionen wie, dass das Interesse an wesentlichen Teilen des Lebens verloren geht, sind auch möglich. Wenn du schon mal Depressionen oder depressive Phasen in deinem Leben erlitten hast, bist du sicherlich mit den häufigsten Fehlannahmen, die die Krankheit umgeben, in Kontakt gekommen.



 

Ratschläge wie „Geh einfach mehr raus“ oder „werde härter im Nehmen, denn das Leben ist ja kein Ponyhof“. Das kann dann dazu führen, dass wir anfangen uns diese Geschichten oder Ratschläge selbst zu erzählen, in dem wir sie internalisieren und zu uns sagen "Jetzt reiss dich doch zusammen" oder "Sei nicht so schwach"! Wir versuchen dadurch gegen uns selbst anzukämpfen, was zusätzlichen Stress und Leiden verursacht und die Symptome verstärkt.

Obwohl die WHO und andere Statistiken herausfinden, dass die Anzahl von Depression betroffenen Menschen zu nimmt, gibt es immer noch keine Lösung für dieses Problem.



Weshalb das so ist könnte sein, dass solange wir unsere Stressepidemie nicht effektiv bekämpfen und ihre negativen Auswirkungen nicht ausgleichen, versäumen wir es einer der Hauptursachen der Depression zu bekämpfen. Wenn wir Stress empfinden, schalten sich im Körper die Stresshormone ein. Normalerweise können die dann mit Cortisol wieder ausgeglichen werden. Bei chronischem Stress allerdings klappt das irgendwann nicht mehr. Das Gehirn verliert die Kontrolle über die Stresshormonausschüttung. Es bleibt weiter aktiv und überflutet den Körper mit Stresshormonen.

 

Der Überschuss an Cortisol im Körper verursacht auch Probleme mit allen drei wichtigen Neurotransmittern, die bei der Vorbeugung depressiver Symptome beteiligt sind – Dopamin, Noradrenalin und Serotonin – allesamt wesentlich um sich glücklich, gesund und ausgeglichen zu fühlen. 

Ein Überfluss an Stresshormonen im Körper hemmt nicht nur die natürlichen Glücksüberträger des Körpers, sondern führt auch zu anderen Krankheitssymptome wie innerer Unruhe, Angespanntheit und Schlafstörungen. Ein Teufelskreis ist entfacht

Meditation und Depression

 

Depression ist eine komplexe Krankheit und der Weg zur Genesung ist immer individuell.

 Der medizinische Ansatz konzentriert sich häufig auf eine medikamentöse Behandlung, die manchmal durch eine Form der Psychotherapie begleitet wird.



 

Wenn du auf der Suche nach einer alternativen oder ergänzenden Behandlung bist, solltest du die tägliche Meditation ausprobieren und selbst sehen, was sie für dich tun kann. Entweder mit mir oder mit jemand anderem.



 

Tägliche Meditation kann auf natürlicher Art Depressionen lindern. Diese Form des Gehirntrainings birgt in sich das Potential nicht nur den Stress zu reduzieren, sondern auch unsere Widerstandskraft gegen zukünftigen Stress zu erhöhen.

 So kann Meditation dazu beitragen, das hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen, was zu einem größeren emotionalen Gleichgewicht führt.



 

Als Ergebnis können wir eine neue Klarheit der Wahrnehmung erleben, die sich in einer rationaleren und positiveren Lebenseinstellung äußert.

 Wissenschaftliche Forschungen haben den Einfluss der Meditation auf Depressionen zugesprochen.

 

Aber hier verlassen wir uns lieber auf Unterrichtserfahrung und das positive Feedback von meiner Kundschaft.

 Viele von ihnen berichten, dass durch Meditation ihre allgemeine Zufriedenheit und ihr Wohlbefinden gestiegen ist, sie das Leben mehr genießen und auf sinnvollere Art und Weise mit der Welt interagieren können. 

Diese Erfahrungen können der Anstoß sein für ein Leben frei von dem betäubenden Griff der Depression.

 Was nicht heißt ein Leben ohne normale Höhen und Tiefen, traurige und glückliche Zeiten. (Alles andere würde mit der Zeit langweilig werden.)



Aber ein Leben, in dem sich die schlechten Tage weniger schlecht und die guten Tage noch besser anfühlen!